
Beim Verfassen deines Kündigungsschreibens solltest du immer kurz und prägnant bleiben. Selbst bei einem einfachen Kündigungsschreiben solltest du so formell vorgehen, wie du es auch bei deinem Lebenslauf getan hast, um die Stelle zu bekommen. Dein Kündigungsschreiben muss diese 4 Komponenten enthalten:
1. ANREDE: Schreibe das Kündigungsschreiben auf deinem eigenen Briefkopf und nicht auf dem deines Arbeitgebers. Vermerke auch das Datum, gefolgt von Titel und Namen des Vorgesetzten sowie der vollständigen Adresse deines Arbeitgebers.
Wenn du dein Schreiben an einen höherrangigen Manager richtest, mit dem du nicht auf Du bist, solltest du seinen vollen Namen mit Anrede (Herr, Frau) verwenden. Falls du eine enge Arbeitsbeziehung zu der Person hast, der du dein Kündigungsschreiben übergibst, kannst du auf die formelle Anrede verzichten.
Dein Kündigungsschreiben wird nach deinem Ausscheiden in der Personalakte aufbewahrt. Achte darauf, dass dein Kündigungsschreiben sauber, professionell und positiv formuliert ist.
2. OFFIZIELLE KÜNDIGUNGSERKLÄRUNG: Sei ehrlich und direkt bezüglich deiner Absichten. Du solltest nicht zögern, deinem Chef mitzuteilen, dass du kündigen wirst.
Gib das genaue Datum an, an dem du gehen möchtest, und denke daran, dass du bei den meisten Arbeitsverträgen deinem Arbeitgeber mindestens 2 Wochen im Voraus Bescheid geben musst.
3. DER KÜNDIGUNGSGRUND: Es liegt an dir, was du in deinem Kündigungsschreiben angeben möchtest. Wenn du aus äußerst persönlichen Gründen gehst, kannst du diese für dich behalten, aber vermeide vage Aussagen.
4. DANKESWORTE: Im letzten Teil des Schreibens, bevor du deine abschließende Unterschrift setzt, solltest du deine positive Einstellung und deinen guten Willen gegenüber dem Unternehmen nochmals betonen. Selbst wenn deine Erfahrung mit dem Unternehmen nicht sehr gut war, versuche immer, etwas Positives zu sagen.
Bedenke, dass dein Kündigungsschreiben Teil deiner Personalakte sein wird. Es ist ratsam, nach deinem Ausscheiden einen konstruktiven, professionellen Eindruck zu hinterlassen.
Das Kündigungsschreiben ist eine formelle Anfrage des Mitarbeiters an den Arbeitgeber. Daher enthält die Vorlage für ein Kündigungsschreiben in der Regel drei Hauptteile: den Kündigungsgrund, das Datum des Austritts und den Dank an das Unternehmen für die bisherige Beschäftigung. Unter normalen Umständen wird der Arbeitgeber das Kündigungsschreiben akzeptieren und dem Mitarbeiter ein endgültiges Beschäftigungsdatum mitteilen. Es entspricht guter beruflicher Praxis, eine Kündigung mit einem formellen Kündigungsschreiben einzureichen.
Ein Kündigungsschreiben ist ein Schreiben, das dein Unternehmen offiziell darüber informiert, dass du deine Position verlassen wirst. Ein Kündigungsschreiben kann dir helfen, eine gute Beziehung zu deinem Chef zu bewahren, während du den Weg für deinen Wechsel ebnest. Du kannst das Schreiben nutzen, um bei deinem Arbeitgeber einen guten und konstruktiven letzten Eindruck zu hinterlassen.
Ein Kündigungsschreiben hilft dir, eine positive Beziehung zu deinem alten Unternehmen oder Arbeitgeber aufrechtzuerhalten, selbst wenn du dich entscheidest, zu einem anderen Job zu wechseln.
Du solltest auf die richtige Weise kündigen, damit du dein früheres Unternehmen als Referenz für deinen nächsten möglichen Job nutzen kannst. Daher ist es empfehlenswert, dir Zeit zu nehmen und ein durchdachtes und professionelles Kündigungsschreiben zu verfassen, bevor du deine Position tatsächlich verlässt.
Das Kündigungsschreiben dient auch als offizielle Mitteilung, dass du dein Arbeitsverhältnis mit deinem Unternehmen beendest.
Im letzten Teil des Schreibens, bevor du deine abschließende Unterschrift setzt, solltest du deine positive Einstellung und deinen guten Willen gegenüber dem Unternehmen nochmals zum Ausdruck bringen. Selbst wenn deine Erfahrung mit dem Unternehmen nicht sehr gut war, versuche immer, etwas Positives zu sagen. Dies wird ein gutes Beispiel für ein Kündigungsschreiben für andere sein.
Die Einreichung deiner Kündigung ist nicht immer einfach, aber wenn du diese Dos und Don'ts befolgst, könnte es für dich viel leichter sein:
DOs
1. Informiere deinen Chef persönlich. Eine E-Mail zu senden oder dein Kündigungsschreiben einfach auf seinem Schreibtisch zu hinterlassen, ist sehr unprofessionell. Du musst mutig sein und Respekt zeigen.
2. Äußere konstruktive Kritik, wenn nötig, aber halte dich an die Fakten und stelle einen Bezug zum Grund deines Weggangs her.
3. Sei vorbereitet: Dein Chef könnte dich bitten, deine Entscheidung zu überdenken und dir ein höheres Gehalt oder sogar eine Beförderung anbieten. Wisse im Voraus, wie deine Antwort lauten soll!
4. Sei kooperativ. Hinterlasse deine Kollegen gut informiert – stelle deine Arbeit ordnungsgemäß vor, erkläre, wie du Dinge erledigst, und informiere sie über alle offenen Angelegenheiten, die sie kennen sollten.
5. Wähle die Personen, von denen du ein Arbeitszeugnis haben möchtest, sorgfältig aus und erkläre ihnen, warum du dich für deine nächste Position als geeignet ansiehst.
Don'ts
1. Reiche dein Kündigungsschreiben nicht ein, wenn du wütend bist.
2. Konzentriere dich nicht nur auf die negativen Punkte deines Jobs.
3. Fühle dich nicht verpflichtet, Gründe für deine Kündigung anzugeben, wenn du diese für dich behalten möchtest.
4. Verweigere nicht die Arbeit während deiner Kündigungsfrist. Wenn dies in deinem Arbeitsvertrag steht, ist es rechtlich erforderlich.
5. Gehe nicht direkt zu Facebook oder Twitter und beginne, negative Dinge über deinen Job zu posten.